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Feragen DLA -, Array -, Diversitätstest

Stärkere Hunde beginnen mit starken Genen – Warum DLA-Tests wichtig sind.

In diesem Webinar erfahren Sie, wie genetische Vielfalt, insbesondere der immunrelevanten DLA-Gene, entscheidend für die langfristige Gesundheit unserer Hunde ist.
Wir stellen den DLA-Test und das Dog Matching Tool von Feragen vor – intelligente Tools, die Züchtern helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, die Vielfalt zu erhalten und eine gesündere Zukunft für die Rasse zu gestalten.
Ob Züchter oder leidenschaftlicher Hundebesitzer – dieses Wissen ist unverzichtbar für alle, die zu nachhaltiger Zucht beitragen möchten.

Klicken Sie hier, um zum Video zu gelangen.

Sie können Tests über den folgenden Link anfordern:

DogCheck 4.0

Dieser Test deckt alle für Ihre Rasse relevanten genetischen Gesundheitsmarker ab.
Zusätzlich werden über 300 weitere Gesundheitsmerkmale analysiert. Sollte also in Zukunft ein neuer Marker für Ihre Rasse relevant werden, können Sie das Ergebnis einfach abrufen.
DogCheck beinhaltet außerdem automatisch die Analyse der genetischen Vielfalt.

Genetische Diversität

In diesem Abschnitt wird der genetische Inzuchtkoeffizient bestimmt.
Er ist nicht mit dem stammbaumbasierten Inzuchtkoeffizienten (COI) zu verwechseln.
Der genetische COI ist zuverlässig und aussagekräftig, da er die tatsächlich vererbten Gene widerspiegelt, während stammbaumbasierte Werte lediglich Schätzungen darstellen.
Sie haben außerdem die Möglichkeit, das DogMatching-Tool zu nutzen, um geplante Verpaarungen anhand genetischer Vielfalt und Inzucht zu bewerten (sofern beide Hunde getestet wurden).

DLA-Gene

DLA-Gene spielen eine Schlüsselrolle für die allgemeine Immunabwehr Ihres Hundes.
Wir bestimmen die DLA-Haplotypen für jeden Hund.
Bei der Planung von Verpaarungen sollte darauf geachtet werden, homozygote Nachkommen an den DLA-Genorten zu vermeiden.

Durch die Berücksichtigung der DLA-Gene unterstützen wir aktiv die langfristige Gesundheit unserer Hunde!

Einsendung von Abstrichen oder Blut:

Blut gilt allgemein als die sicherste Probenform – es ist weniger anfällig für Kontaminationen und liefert in der Regel eine sehr gute DNA-Qualität.
Ein Wangenabstrich ist jedoch ebenfalls ausreichend, sofern er korrekt entnommen wird. Es besteht nur ein geringes Risiko, dass eine zweite Probe erforderlich ist, wenn die DNA-Qualität beispielsweise durch Bakterien oder Futterreste beeinträchtigt ist.
Blut kann länger gelagert werden. Dies macht es für zusätzliche Tests von noch laufenden Tests nützlicher. Entwicklung.

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